• Überprüfen Sie Fenster und Türen auf Spalten oder Fugen. Dichten Sie diese unbedingt ab, sonst heizen Sie zum Fenster hinaus

• Stellen Sie die Zimmertemperatur so niedrig wie möglich ein. Jedes Grad macht sich deutlich beim Energieverbrauch bemerkbar

• Senken Sie die Heizung bereits eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Nachttemperatur. Bei 5° niedrigerer Temperatur sparen Sie bereits bis zu 30% Heizkosten

Schließen Sie nachts die Rolläden und die Vorhänge. Aber lassen Sie die Heizkörper frei! Das kann durchaus 20% Heizkosten sparen.

• Entlüften Sie die Heizkörper regelmäßig

• Trocknen Sie keine Wäsche auf den Heizkörpern. Das führt zu einer Absenkung der Temperatur der Heizkörper und die Heizung arbeitet dann verstärkt, was wiederum zu einem erhöhten Energieverbrauch führt

• Drehen Sie alle Wasserhähne richtig zu und tauschen Sie tropfende Wasserhähne rasch aus. Ein tropfender Wasserhahn kann bis zu 10 Liter Wasser pro Tag verbrauchen.

Lüften Sie regelmässig, und zwar bei weit geöffneten Fenstern, damit die Luft richtig durchzieht. 5 bis 10 Minuten reichen in der Regel aus. So bleibt die Wärme in den Wänden gespeichert und kann die Frischluft leichter erwärmen

• Stellen Sie sicher, dass keine Geräte im Stand-by-Modus laufen, erkennen Sie Stromfresser durch den Einsatz von Strommessgeräten, die günstig im Handel zu erwerben sind

• Achten Sie darauf, dass Kühlschränke nicht neben Heizungen und Backöfen stehen und eine nicht zu tiefe Temperatureinstellung haben. 7° reichen in der Regel für Kühlschränke aus.

• Stellen Sie nicht so heisse Wasch- und Spülprogramme ein und lassen Sie die Vorwäsche weg

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